ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB)
Stand: 01.01.2013

1. Präambel
1.1 Für alle Geschäftsbeziehungen zwischen SHEELD und dem Käufer gelten ausschließlich die nachstehenden Verkaufs- und Lieferbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.
1.2 Der Auftragnehmer nimmt Aufträge entgegen, verkauft und liefert ausschließlich aufgrund dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese nachstehenden Bedingungen gelten für alle Leistungen, die der Auftragnehmer oder ein von ihm namhaft gemachtes Subunternehmen im Rahmen dieses Vertrages durchführt.
1.3 Mündlich vereinbarte Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages sind nur wirksam, wenn sie vom Auftragnehmer schriftlich bestätigt worden sind. 1.4 Angebote sind grundsätzlich freibleibend.

2. Lieferung
2.1 Die Lieferung erfolgt auf Rechnung und Gefahr des Auftraggebers.
2.2 Die Waren werden schnellstmöglich verschickt, bei Verzögerungen werden sie von uns verständigt. Die Lieferung ist bei Erhalt auf fehlende bzw. beschädigte Ware zu prüfen. Sollte das Paket offensichtlich beschädigt sein vermerken sie das bitte bei dem Lieferanten. Beschädigte oder fehlende Ware muss unverzüglich reklamiert werden.
2.3 Wird eine Sendung an uns retourniert weil der Kunde diese nicht angenommen hat, werden anfallende Versandkosten vom Kunden getragen.

3. Preise
3.1 Die genannten Preise enthalten, falls nicht explizit angegeben, die österreichische Umsatzsteuer von 20%.
3.2 Die Berechnung der Preise erfolgt in Euro.

4. Zahlung
4.1 Zahlungen sind nach Rechnungslegung ohne jeden Abzug und spesenfrei fällig.
4.2. Zahlungen können per Überweisung oder Paypal getätigt werden.

5. Eigentumsrecht
5.1 Die gelieferten Waren bleiben bis zur vollständigen Bezahlung uneingeschränktes Eigentum des Auftragnehmers.
5.2 Bei Warenrücknahme ist der Auftraggeber berechtigt, angefallene Transport- und Manipulationsspesen zu verrechnen.

6. Gewährleistung
6.1 Die Ware wird in einwandfreiem Zustand verschickt, sollten dennoch unerwartete Schäden beim Transport auftreten geben Sie das gleich bei der Übernahme dem Lieferanten an. Danach informieren Sie uns direkt per Email.

7. Fernabsatzgeschäft und Rückgaberecht
7.1 „Fernabsatz“ ist ein Vertrag, der ohne gleichzeitiger körperlicher Anwesenheit der Vertragspartner z.B. durch Bestellscheine, Inserate, Telefon, Telefax, Internet, etc. abgeschlossen wurde und es sich dabei um ein Verbrauchergeschäft handelt.
7.2 Ein Fernabsatzgeschäft mit dem Auftraggeber ist erst dann gültig, wenn der Auftragnehmer den Auftrag schriftlich unter Bekanntgabe des Firmennamens, der Firmenanschrift sowie der wesentlichen Eigenschaften der Ware, des Preises und der Lieferkosten bestätigt hat.
7.3 Ist der Auftraggeber Konsument, so kann er von einem im Fernabsatz geschlossenen Vertrag innerhalb von 7 Tagen zurücktreten, wobei der Samstag nicht als Werktag gilt. Ist der Auftragnehmer seinen Informationspflichten nach Punkt 7.2 nicht nachgekommen, beträgt die Frist 3 Monate.
7.4. Vom Rücktrittsrecht des Verbrauchers in einem Fernabsatzgeschäft sind Ausdrücklich ausgenommen Waren, welche nach Kundenspezifikationen angefertigt wurden, Audio oder Videoaufzeichnungen oder Software, die vom Auftraggeber entsiegelt wurde. Weiters Dienstleistungen, mit deren Ausführung vereinbarungsgemäß innerhalb von 7 Werktagen ab Vertragsabschluß begonnen wird, Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierte mit Ausnahme von Verträgen über periodische Druckschriften. Weiters sind die in § 5b KSchG aufgelisteten Verträge ausgenommen.
7.5 Ansonsten gelten für die Fernabsatzgeschäfte die einschlägigen Bestimmungen des Konsumtenschutzgesetzes.
7.6 SHEELD verlängert das Rücktrittsrecht des Konsumenten freiwillig von 7 Werktagen auf 14 Kalendertage

8.Datenschutz und Adressenänderung
8.1 Der Auftraggeber erteilt seine Zustimmung, dass die im Kaufvertrag mitenthaltenen personenbezogenen Daten in Erfüllung des Vertrages vom Auftragnehmer automationsunterstützt gespeichert und verarbeitet werden können.
8.2 Der Auftraggeber ist verpflichtet, dem Auftragnehmer Änderungen seiner Wohn- bzw. Geschäftsadresse bekanntzugeben, solange das vertragsgegenständliche Rechtsgeschäft nicht beiderseitig vollständig erfüllt ist. Wird die Mitteilung unterlassen, so gelten Erklärungen auch dann als zugegangen, falls sie an die zuletzt bekanntgegebene Adresse gesendet werden.

9.anwendbares Recht
9.1 Es gilt österreichisches materielles Recht. Die Anwendbarkeit des UNKaufrechtes wird ausgeschlossen. Es wird österreichische inländische Gerichtsbarkeit vereinbart.
9.2 Sind oder werden einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen ungültig oder unwirksam, so wird hiedurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.